Am kommenden Wochenende hebt der Flieger nach Moskau ab. An Bord: Harald Glööckler. Seine Mission: Präsentation der Weltneuheit der einzigartigen Glööckler-Tapeten-Kollektion „Glööckler by marburg“ auf der MosBuild 2012, einer der größten Messen Russlands.

Weltpremiere Harald Glööckler präsentiert eigene Tapeten-Kollektion auf der MosBuild 2012

Harald Glööckler holt zum erneuten Paukenschlag aus und präsentiert in Moskau, was er für die Marburger Tapetenfabrik, eine der ältesten Tapetenhersteller Europas, im Metier „exklusives Lifestyle in den eigenen vier Wänden“ designt hat: Prunk, Pomp und Glamour bringt er mit einer ganz neuen und exklusiven Tapeten-Kollektion auf den Markt.


Auf der MosBuild 2012 (2. bis 5. April), einer der größten Messen Russlands, zeigt Harald Glööckler – Deutschlands exzentrischster und kreativster Designer, Modemacher, Visionär und Künstler – diese vor dem Fachpublikum, aber auch den interessierten Besuchern des Messestandes, die auf der Suche nach Extravaganz für ihre Wohnung oder das eigene Haus sind. Zur Pressekonferenz mit Harald Glööckler am Dienstag, den 03. April, haben sich bereits mehr als 100 Presse- und Medienvertreter sowie TV-Redaktionen aus der ganzen Welt akkreditiert.

Harald Glööckler © Axel Kranz

„Alle die darauf gewartet haben, einen echten Harald Glööckler zuhause zu haben, können sich jetzt freuen. Mich gibt es ab April nicht etwa als Porträtbild in einer bestimmten Größe, sondern als extravagant designte Tapeten-Kollektion in glamourösen Bahnen für die ganze Wand“, freut sich Harald Glööckler schmunzelnd auf die neue Kollektion.

Die exklusive Glööckler-Wandverzierung wurde in Zusammenarbeit mit der traditionsreichen Marburger Tapetenfabrik gefertigt, die schon mit namhaften Designern wie beispielsweise Luigi Colani oder Ulf Moritz zusammengearbeitet hat. Erhältlich sind dann weltweit 55 Tapeten mit großen Kronen, geschliffenen Glaskristallen und sogar mit Pfauenfedern. „Die neue Tapetenkollektion stellen wir in Deutschland dann erstmals am 26. April in Berlin vor“, erläutert Harald Glööckler.